Wie sich der Februar 2025 für mich anfühlte
Der Februar begann sehr quirlig und steigerte sich noch um einiges. Dadurch durfte ich lernen spontane und glasklare Entscheidungen zu treffen und im Vertrauen zu bleiben, dass alles so läuft, wie ich das brauche und mir wünsche. Ich durfte wieder loslassen und lernen, dass manches doch nicht so ist, wie es zu sein schien. Doch ja, jeder hat seinen freien Willen, den ich respektiere, und so trennten sich die Wege. Letztendlich war es zu meinem Vorteil, da ich nicht gerne Spielball anderer bin, deren Zeiten meine Arbeitszeit und die anderer bestimmen. Harmonie durfte wieder einkehren, wie schön!
Energetisch gesehen wollte auch diesen Monat wieder vieles transformiert werden, was sehr anstrengend war. Deshalb war der vierteljährlich online stattfindende Aura-Übungsabend für Aurameister ein wahrer Segen. Dabei erfahren wir noch mehr über die aktuelle Zeitenergie und machen eine Übung, die uns reinigt und für unsere aktuelle Aufgabe gut stärkt. Denn meine Aufgabe ist es, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und da bin ich ja in meinen Jobs als Alltagsbegleitung von behinderten Menschen und Nachhilfelehrerin absolut richtig. Doch da ist eigentlich noch mehr, nämlich Blogartikel über wichtige, alltägliche Dinge zu schreiben, die unser Leben prägen, die energetische Sicht dazu und dass du fast alles auch anders sehen kannst. Wenn du mit mir den berühmten Schritt zur Seite machst, wird es dir möglich sein, so vieles und auch dich selbst neu zu entdecken.
Was will ich wirklich in meinem Leben tun und haben?
Dabei bin ich diesen Monat ein Stück weitergekommen: Es durften einige wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen so sind wie sie sind und woher das kommt, die bisherigen Lücken füllen und so einige weitere Puzzleteile zusammensetzen. Jetzt geht’s ans Ordnen, Umsetzen und Blogartikel schreiben.
Der Alltag mit seinem Lärm und seiner Beschäftigtheit versucht allerdings immer wieder die Oberhand zu bekommen. Ich hatte meinen Resturlaub Ende Februar in der Woche vor den Faschingsferien geplant, um 2 chilligere Wochen zu haben: die Urlaubswoche also ohne die Vormittagsarbeit und die Ferien im März ohne die Nachmittagsnachhilfe. Auf mehr Zeit für meinen Blog und auch mal wirklich gar nichts zu tun am Vormittag freute ich mich schon richtig. Doch zwei Krankheitsnotfälle im Job klauten mir meine freien Vormittage. So war ich echt eingespannt und die Dienste waren zudem teils sehr herausfordernd. Da ging dann schon ein Drittel meines Urlaubs drauf, um mich davon zu erholen und die liegengebliebenen Arbeiten auch im Haushalt aufzuarbeiten.
Wenn ich da die Energiearbeit nicht hätte, mit Hilfe derer ich mit ein paar Atemzügen in meiner Mitte bleiben und einen neuen Kräfteschub erhalten kann, wäre dieser Alltag nicht so gesund für mich. Natürlich bin ich zuhause dann trotzdem sehr müde und brauche 1-2 Stunden zur Regeneration.
Mein Motto zu finden war nicht schwer, es umzusetzen dagegen mehr…
nochmal zur Erinnerung mein Motto: „Fokus an, Perfektionismus aus und GO WITH THE FLOW“
Dies war auch im Februar nicht so leicht, gerade durch die Vertretungsdienste, die doch viel Zeit in Anspruch nahmen und mich in die Festigkeit des Joballtags zwängten. Doch hey, Wissen und Erkenntnisse kommen erst dann zum Tragen, wenn sie in alltäglichen und schwierigen Situationen angewendet werden müssen. Denn Wissen in der (Gedanken)Schublade nützt niemandem.
In der zweiten Hälfte meiner Urlaubswoche kam ich dann wieder zum Malen, was mir sehr viel Spaß macht und ein wundervoller Ausgleich ist. Dabei traf ich die Entscheidung, noch mehr für mich selbst zu tun und öfter „nein“ zu sagen, im Job und auch mal zu privaten Unternehmungen. Denn ich wollte nicht mehr so ausgepowert sein wie nach meinen Vertretungsdiensten, da ich ja nicht jeden Monat Urlaub habe.
Mein Fokus liegt nun neben meinem Wohlergehen auch auf meiner Freude. Sobald ich Widerstände spüre, etwas zu tun oder auch noch in meinen Tag drücken soll, werde ich dies nun nicht mehr machen. Meine Frage an mich selbst: Ist da Freude, die sich leicht anfühlt oder beschweren Müdigkeit, Organisation und wenig Pufferzeit die Leichtigkeit? Organisationsstress im Vorfeld möchte ich nicht mehr, weil auch ein schöner Termin davon verdorben werden kann. Hierbei ist es wichtig zu sagen, dass ich immer den allerersten tiefen und dauerhaften Widerstand betrachte und nicht den Bequemlichkeitswiderstand der Couch-Potato, die bei der Kälte, Nässe oder Dunkelheit nicht mehr raus will. ;))
Was bedeutet Frieden in mir
Frieden in mir war auch im Februar wieder ein wichtiges Thema, doch ist zum alleinigen Wohlgefühl, wie oben erwähnt auch noch die Freude hinzugekommen. Sie möchte ich nun mehr integrieren. Hier geht es nämlich nicht nur um die Freude mit anderen und an schönen Dingen oder Momenten, sondern um die unabhängige Freude in mir. Sie gibt mir mehr Energie und ich kann mich in meiner Mitte wohlfühlen, auch wenn manche Tage sehr lang sind oder ich einfach mal gar nichts tue. Wo darüber früher Genervtheit oder ein schlechtes Gewissen war, zieht jetzt mehr und mehr der Frieden ein am puren SEIN. An der Freude beginne ich zu „arbeiten“. Denn hey,
Energetisch gesehen ist auch der Alltag mit all seinen neuen Situationen und Erlebnissen „Lernen“, das jeder in daher wichtigen Pausen verarbeiten und integrieren muss. Ansonsten kann das Gehirn die neuen Eindrücke und Erkenntnisse entweder gar nicht oder nicht richtig aufnehmen, noch speichern oder zuordnen. Dann gehen sie verloren oder es führt zur Überforderung, und das Gehirn bringt die wichtigen gelernten Dinge durcheinander. Das machen vor allem Schülern und Studenten so, die sich auf den letzten Drücker noch den ganzen Stoff in den Kopf reintrichtern wollen. Allerdings funktioniert dies nur bedingt mit Details, wenn sie schon ein allgemeines Vorwissen haben. Ansonsten ist bei den meisten ein Black-out vorprogrammiert.
Ich habe mir angewöhnt, abends zu reflektieren, was ich alles erlebt und getan habe. Und dann entscheide ich, was ich wie sehen möchte, damit es mir damit gut geht. Denn der abwertende Verstand ist meist schnell dabei, all die Dinge, die ich nebenbei und zwischendurch gemacht habe, als notwendig, selbstverständlich oder nicht der Rede wert zu bezeichnen. Mehr zum Verstand findest du in Kürze in einem extra (coolen) Blockartikel.
Frieden bedeutet also auch ruhige Aufmerksamkeit für das, was in mir ist – auch als Achtsamkeit bekannt. Leider benutzen die Medien diesen energetisch tiefgründigen Zustand für alle möglichen oberflächlichen Werbezwecke.
Wenn du mehr über echte und lebbare Achtsamkeit im Alltag wissen möchtest, schau gerne wieder vorbei, mein erster Newsletter erscheint Ende des Monats. Ich freu mich auf dich.