Warum Nachhilfe bei mir zusätzlich auf Geduld, Vertrauen und Augenhöhe beruht

Jugendliche brauchen nicht nur jemanden, der ihnen den Lernstoff erklärt. Sie brauchen jemanden, der sie sieht, versteht und darin bestärkt, an sich selbst zu glauben. Mit Geduld, Vertrauen und der Begegnung auf Augenhöhe wird dies erst möglich.

Denn wenn Lernen schwierig wird, steckt nicht immer nur eine Wissenslücke, fehlende Motivation oder Faulheit dahinter. Manchmal fehlt die Konzentration, manchmal das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Manchmal sind es Unsicherheit, Leistungsdruck oder die Angst, wieder etwas falsch zu machen und nicht gut genug zu sein.

Genau deshalb braucht es zur schulischen Begleitung für mich viel mehr als nur gemeinsam Grammatik zu pauken, Aufgaben zu lösen und Lernstoff zu wiederholen. Es braucht eine präsente und manchmal passiv wirkende Begleitung, die den Jugendlichen hilft, selbst in Gang zu kommen.

Ich sehe den Teen – nicht nur seine schulischen Leistungen oder Testergebnisse

Wenn ein/e Jugendliche/r zu mir kommt, interessiert mich zunächst: Wo steht sie gerade? Was kann sie schon? Was fällt ihm schwer? Wie erlebt er die Schule und das Lernen? Wobei hat sie Spaß und wo echte Erfolgserlebnisse.

Ich höre zu, beobachte und frage nach. Dabei möchte ich verstehen, was der Teen wirklich braucht.

Denn jede/r Jugendliche bringt die eigene Geschichte, seine Stärken und ihre ganz persönlichen Herausforderungen mit.

Lernen braucht Vertrauen und eine gute Beziehung

Teens müssen sich trauen, Fragen zu stellen, Fehler zu machen und auch zu sagen: „Ich verstehe das nicht.“

Ich begegne ihnen mit Geduld, Ruhe und auf Augenhöhe. Ich möchte, dass sie sich bei mir wohlfühlen und merken: Hier darf ich so sein, wie ich bin. Hier muss ich nichts vorspielen. Hier darf ich in meinem Tempo lernen.

Dabei ist mir wichtig, nicht einfach Lösungen vorzugeben, sondern sie darin zu begleiten, selbst auf Lösungswege zu kommen, zu verstehen, warum sie hier etwas so machen und dort etwas anders machen müssen, die Fehler zu finden und ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Ich gehe mit ihnen in die Breite und Tiefe des Schulstoffs und darüber hinaus, wie es ihnen zu jeder Stunde möglich ist. Denn oft sind die Leistungen tagesformabhängig.

Ich schaue immer auch hinter die Lernschwierigkeiten

Warum klappt etwas trotz vieler Übungen nicht? Was hindert eine/n Jugendlichen daran, sein Wissen abzurufen? Fehlt eine wichtige Grundlage? Ist der Kopf zu voll? Oder sind Unsicherheit und Leistungsdruck im Spiel?

Neben der gezielten Arbeit am Lernstoff spielen deshalb auch Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Selbstregulation eine wichtige Rolle.

Denn Lernen findet nicht nur im Kopf statt. Auch das innere Erleben beeinflusst, wie er/sie es aufnehmen kann, wie er lernt und mit Herausforderungen umgeht und wie sie sich selbst dabei fühlt.

Mehr als Nachhilfe: Kinder-/Teens-Coaching Next Level

Kinder und Jugendliche brauchen heute nicht nur schulisches Wissen, das meist sehr theoretisch und wissenschaftlich ist. Wichtig wäre hier die Begegnung dieses Wissens in der Praxis, was leider kaum vorkommt. Außerdem brauchen sie auch Zeit und Raum, sich selbst in jeder neuen Situation wieder neu kennenzulernen, ihre Gefühle dabei wahrzunehmen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Denn auch Jugendliche werden vom Leben immer wieder aus ihrer Komfortzone geschubst. Das sieht bei ihnen natürlich anders aus als bei Erwachsenen: Z.B. der/die beste Freund/in zieht weg, ein eigener Schulwechsel, eine neue Klasse, neue Lehrer, Vorfälle in der Familie, Trennung der Eltern etc.

Mit meinem Jugendcoaching unterstütze ich sie dabei:

1. In ihre innere Ruhe und Zentrierung zu gelangen

Zur Ruhe kommen, sich sammeln und wieder bei sich selbst ankommen sind heutzutage die wichtigsten Attibute überhaupt. Nur so ist eigene Achtsamkeit spürbar und Respekt sich selbst und anderen gegenüber überhaupt machbar. Im Stress passieren Dinge, die manchmal schwierig oder sogar überhaupt nicht mehr gutzumachen sind.

2. Mit ihren Gefühlen und innerem Druck umzugehen

Eigene Gefühle wahrzunehmen und besser mit Stress, Unsicherheit und Erwartungen umgehen zu lernen sind ebenfalls Grundvoraussetzungen für den eigenen Frieden in sich selbst. Dadurch kannst du deine Energie eher bei dir behalten und du fühlst dich kraftvoller und stabiler. Es gibt genug Situationen im Alltag, die uns plötzlich Energie abziehen.

3. Ihre eigenen Stärken zu finden und auszudehnen, ihre Schwächen anzuerkennen.

Erleben, was bereits in ihnen steckt, eigene Fähigkeiten wahrnehmen und echtes Selbstvertrauen entwickeln. Fähigkeiten und Ideen sind nichts, wenn sie sich nur vorgestellt werden ohne jemals ins Tun zu kommen. Niemand ist perfekt – also lass dich durch deine Schwächen nicht klein machen, sondern stärke deine Stärken. Wie? Das lernst du bei mir.

4. Wieder in die eigene innere Kraft zu kommen

Mut entwickeln, eigene Lösungen und Wege finden und Herausforderungen mit mehr Zuversicht begegnen. Das ist leicht dahergesagt, oder? Hier sage ich gerne: Jeder ist „betriebsblind“, was heißt, dass man so sehr in die eigenen Umstände verwickelt ist, dass man nur schwer einen anderen Standpunkt außerhalb der eigenen Welt einnehmen oder einen Ausweg finden kann. Andere haben oft einen klareren Blick auf dich und deine Situation. Hierbei ist es jedoch auch wichtig, dass man nicht nur eine Idee, eine Meinung oder einen Standpunkt „vor die Füße“ oder gar „an den Kopf geworfen“ bekommt. Das wird kaum jemandem helfen.

Es braucht empathische Begleitung, sich öffnen zu können, sich selbst auf neue Art wahr und wichtig zu nehmen – unabhängig und frei.

Kleine Fortschritte können Großes verändern

Wenn ein Kind plötzlich Aufgaben selbstständiger angeht, sich mehr zutraut, sich mehr mitteilt, nach meiner Meinung fragt oder stolz erzählt, dass es etwas ganz allein geschafft hat, sind das für mich ganz besondere Momente.

Es geht nämlich nicht nur darum, was im Zeugnis steht. Es geht vor allem darum, wie ein Kind/Teen sich selbst erlebt. Wobei dies in der Pubertät noch einmal eine neue und tiefere Ebene erreicht.

Mehr Sicherheit beim Lernen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Gefühl: „Ich kann das schaffen!“ – das sind Entwicklungen, die weit über die einzelne Nachhilfestunde hinausreichen.

Mein Ziel: Kinder und Teens stärken – fachlich und persönlich

Im Lernstudio Next Level verbinde ich individuelle Nachhilfe mit persönlicher Begleitung und Coaching.

Ich möchte Kinder nicht einfach nur durch die nächste Klassenarbeit/Schulaufgabe oder das aktuelle Schuljahr bringen. Ich möchte sie darin stärken, zu sich selbst zu finden, ihren eigenen Weg zu entdecken, Herausforderungen zu meistern und wieder Freude am Lernen und an ihren eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. So finden sie ihr eigenes WARUM und WOFÜR und entwickeln ihre Eigenmotivation.

Was (sehr) gut meinende Eltern oft vergessen ist, dass niemand eine andere Person, auch und v.a. nicht das eigene Kind, erfolgreich „grundmotivieren“ kann. Öfter einen Schubs zu geben ist völlig ok und braucht es auch. Wenn allerdings keinerlei Eigenantrieb vorhanden oder möglich ist, funktioniert das nur mit Druck, der meist Gegendruck verursacht und der Eltern-Kind-Beziehung schadet.

Doch es geht um mehr als bessere Noten und Leistung. Es geht darum, Kinder und Teens als Menschen zu sehen, die liebevolle Anleitung und Freiraum brauchen, um sich auszuprobieren. Erst dann können sie sich selbst mehr zutrauen und das auch fühlen.

Du wirst gesehen, gehört und verstanden.

Lernstudio Next Level – NachhilfeCoaching mit meiner persönlichen Begleitung.

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